Nach der abednlichen Erholung folgte ein Fahrtag. Sowas mag ich weniger, aber bei dem aktuellen Wetter auch nicht so viel verloren. Der Tag hat mit leichtem Regen begonnen. Nach einem schnellen Frühstück konnte ich das Zelt halbwegs trocken einpacken und los ging es auf die Interstate. Dank Navi kam ich auf zwar lauschiger aber schneller Strecke auf die Interstate, wo ich so ca. 470mi zu bewältigen hatte. Da war nicht viel Zeit für Attraktionen, aber es wäre ohnehin nicht so toll gewesen. Auf wolkige Abschnitte folgten weltuntergangsartige Gewitter, die von purem Sonnenschein abgewechselt wurden. Wenn man in so einem sonnigen Abschnitt aussteigt, hat man tropisches Wetter pur: Der Boden dampft und es hat halt immer noch über 30 Grad. Und den Dampf sieht man von Straßen wirklich aufsteigen. Und ja, es fühlt sich auch so an. Dieses Wechselspiel hat es auf der ganzen Strecke gegeben. Bloß gut, daß es nicht so bei einer Besichtigung war. Dieses Wetter hat natürlich Liebhaber: Pilze. Ich habe noch nie so viele Pilze aus diversen Wiesen schießen sehen wie jetzt. Zum Beispiel diese Gruppe an der Raststation.