In der letzten Nacht in Atlanta hat mich dann die große Kaltfront, die über die gesamt USA gezogen ist, erwischt. Es wurde saukalt (knapp unter 0 Grad) in nur 2-3 Stunden ein Temparatursturz von 20°C und Dauerregen hat sich eingestellt. Ich hatte Glück im Unglück, denn am nächsten Tag war es zwar noch frisch, aber die Wolken verzogen sich schon langsam. Also ab ins Auto und nach Süden und am Meer war schon wieder fast keine Wolke mehr in Sicht, kühl (so um die 15°C) war es aber noch immer. Daher waren in Wakulla Springs (dort hat es über einen ganzen Tag geschüttet) diesmal weniger Tiere unterwegs; die liebten aber die Sonne und waren gut zu sehen.